RUCKUS R350 Wi-Fi 6 Access Point
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RUCKUS Access Points der R-Serie hängen an Decke oder Wand und versorgen Büros, Klassenräume, Hotelzimmer und Hallen. Vom Einstiegsmodell R350 mit Wi-Fi 6 bis zum Tri-Band-Modell R770 mit Wi-Fi 7 arbeiten alle mit BeamFlex+ Antennen, die das Signal auf jedes Endgerät einzeln ausrichten. Betreiben lassen sie sich ohne Controller über Unleashed, mit SmartZone im eigenen Rechenzentrum oder über RUCKUS One aus der Cloud.
Mehr über RUCKUS Access Points
BeamFlex+ wählt für jedes Datenpaket die Antennenausrichtung, die beim Empfänger am besten ankommt. Ältere Clients profitieren mit, weil sie dafür nichts unterstützen müssen.
Vom R350 bis zum R770 konfigurieren Sie alle Modelle in derselben Oberfläche. Ein Netz aus Wi-Fi-6- und Wi-Fi-7-Geräten betreiben Sie gemeinsam, ohne zweites System.
Unleashed ohne Controller und ohne Lizenz, SmartZone im eigenen Rechenzentrum oder RUCKUS One als Cloud-Abo. Die Hardware bleibt dieselbe, nur die Firmware wechselt.
Vom Dual-Band-Modell R370 über die Tri-Band-Modelle R575 und R670 bis zum R770 mit acht Spatial Streams. Unterstützt werden Multi-Link-Operation und 320-MHz-Kanäle.
R560 und R760 funken zusätzlich im 6-GHz-Band. Der R760 bringt zwölf Spatial Streams und einen 10-Gbit/s-Port mit und ist für Hörsäle und Veranstaltungsflächen gedacht.
Die Dual-Band-Modelle R350, R550, R650, R750 und R850 decken Büros, Hotelzimmer und Klassenräume ab. Sie sind die günstigere Wahl, wenn kaum 6-GHz-Endgeräte im Netz sind.
Ein Access Point je Zimmer oder je zwei Zimmer ist stabiler als einer im Flur. Dafür reichen meist kompakte Wi-Fi-6-Modelle wie R350 oder R550 an der Decke.
Dreißig Tablets, die gleichzeitig laden, brauchen Kapazität im Raum. Ein Access Point pro Klassenraum aus der Mittelklasse, etwa R650 oder R670, fängt solche Spitzen ab.
Hunderte Geräte auf engem Raum sind der Einsatzfall für Tri-Band-Modelle wie R760 oder R770. Das 6-GHz-Band entlastet 5 GHz, sobald neue Laptops im Raum sind.
Großraum, Besprechungsräume und Gastnetz laufen über dieselben Access Points. Getrennte SSIDs und VLANs halten Mitarbeitende, Besucher und Drucker auseinander.
Metallregale dämpfen das Funksignal stark. Adaptive Antennen halten Handscanner zwischen den Gängen verbunden, auch wenn die Geräte selbst ältere Standards nutzen.
Sie stellen Projekte aus Modellen verschiedener Generationen zusammen. Wir beraten zur Modellwahl, liefern aus eigenem Lager und klären die passenden Lizenzen.
Wir ermitteln gemeinsam mit Ihnen die passende Geräteauswahl und erstellen ein individuelles Angebot für Ihre Infrastruktur.
Kauf auf Rechnung: Geschäftskunden nach Prüfung, Behörden sofort. Konditionen auf Anfrage.
Bei Fragen zur Einrichtung oder zum laufenden Betrieb erreichen Sie uns telefonisch oder per E-Mail.
Bei einem Defekt übernehmen wir die komplette Abwicklung direkt mit Ihnen – ohne Umweg über den Hersteller.
Antworten auf die Fragen, die uns Kunden zu RUCKUS Access Points häufig stellen.
Entscheidend ist, wie viele Geräte im Raum gleichzeitig funken. Für Hotelzimmer, kleine Büros und Praxen reichen Einstiegsmodelle wie R350 oder R370. Klassenräume und Besprechungsräume mit 20 bis 40 Geräten sind der Bereich der Mittelklasse, etwa R650 oder R670.
Hörsäle, Konferenzbereiche und Hallen mit mehreren hundert Clients brauchen Tri-Band-Modelle wie R760 oder R770. Dort bringt ein zusätzlicher Access Point oft mehr als ein größeres Modell, weil sich die Last auf mehr Funkzellen verteilt. Wir planen mit Ihnen anhand von Grundriss, Bauweise und erwarteter Belegung.
Wi-Fi 6 reicht, solange vor allem ältere Smartphones, Laptops und Scanner im Netz sind, und ist pro Access Point günstiger. Wi-Fi 7 und Wi-Fi 6E nutzen zusätzlich das 6-GHz-Band, auf dem viele freie Kanäle zur Verfügung stehen und bisher kaum Nachbarnetze funken.
Von 6 GHz profitieren nur Endgeräte, die das Band selbst unterstützen. Planen Sie die Installation für fünf Jahre oder mehr, ist Wi-Fi 7 heute meist die bessere Wahl, weil Endgeräte mit 6 GHz in dieser Zeit zum Standard werden. Ältere Geräte verbinden sich weiterhin über 2,4 und 5 GHz mit dem Netz.
Einstiegsmodelle mit zwei Funkmodulen kommen meist mit PoE+ nach 802.3at aus. Tri-Band-Modelle mit Wi-Fi 6E oder Wi-Fi 7 brauchen für den vollen Funktionsumfang oft mehr Leistung. An schwächeren Ports laufen sie zwar, schalten aber je nach Modell einzelne Funktionen ab, etwa Funkketten oder Ports.
Rechnen Sie den Bedarf aller Access Points zusammen und vergleichen Sie ihn mit dem PoE-Budget Ihres Switches. Für Modelle mit Multi-Gigabit-Port lohnt sich ein Switch mit 2,5- oder 10-Gbit/s-Ports, damit der Uplink nicht bremst. Wir prüfen das vor der Bestellung mit Ihnen.
Ja. Alle aktuellen RUCKUS Access Points lassen sich in einem Netz gemeinsam betreiben, über Unleashed, SmartZone oder RUCKUS One. So rüsten Sie zum Beispiel Konferenzräume mit Wi-Fi 7 aus und lassen die Flure bei Wi-Fi 6. Welche Kombination mit Ihrer Firmware-Version zusammenpasst, prüfen wir vorab.
Mit Unleashed nicht: Ein Access Point übernimmt die Steuerung, und es fallen keine laufenden Kosten an. Für den Betrieb unter SmartZone oder RUCKUS One brauchen Sie pro Access Point eine Lizenz, bei RUCKUS One als Abo mit fester Laufzeit. Welches Modell zu Ihrem Netz passt, klären wir gern mit Ihnen.
Das Datenblatt nennt oft über tausend gleichzeitige Verbindungen, beim R760 etwa 1.536. Im Alltag zählt aber, wie viel Bandbreite jedes Gerät bekommt. Planen Sie für Videokonferenzen und Streaming eher mit einigen Dutzend aktiven Clients pro Access Point und verteilen Sie die Last auf mehrere Geräte.
Ja. OMG.DE ist offizieller RUCKUS-Reseller und seit 1997 in Aurich als Fachhändler für Netzwerktechnik aktiv. Wir liefern aus eigenem Lager und beraten Sie persönlich, telefonisch oder im Chat, bei der Wahl des passenden Access Points und der Lizenz für Ihr Projekt.