RUCKUS ICX 8100-24 Gigabit-Switch
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Die RUCKUS ICX 8100 ist der Einstieg in die ICX-Familie: Gigabit-Ports, PoE+ mit bis zu 30 W pro Port und Uplinks per SFP. Sie reicht vom lüfterlosen Compact-Switch mit 8 Ports über das 24-Port-Modell mit 10G-Uplinks bis zum 48-Port-Switch mit 740 W PoE für Hotels, Schulen und Büros. Verwaltet wird sie über die Weboberfläche oder gemeinsam mit den RUCKUS Access Points in RUCKUS One und SmartZone.
Mehr über RUCKUS ICX 8100
Compact-Modelle und Switches ohne PoE arbeiten ganz ohne Lüfter. Die PoE-Modelle haben einen Fanless-Modus, dann ist das PoE-Budget auf 150 W begrenzt.
Die ICX 8100 lässt sich in RUCKUS One, SmartZone und Unleashed einbinden. Switches und Access Points pflegen Sie dann in derselben Oberfläche.
RUCKUS gibt auf die ICX 8100 eine eingeschränkte lebenslange Garantie. Fällt ein Gerät aus, kümmern wir uns um die Abwicklung mit dem Hersteller.
Acht Gigabit-Ports mit PoE+, zwei SFP-Uplinks und 124 W Budget. Lüfterlos und nur 27 cm breit, für Technikschrank, Klassenraum oder Empfang.
Sechzehn Gigabit-Ports mit PoE+ und ebenfalls 124 W Budget. Passt, wenn viele Telefone oder Kameras mit wenig Leistung an einem Ort hängen.
24 Gigabit-Ports für Arbeitsplätze, Drucker und Server, lüfterlos. Die Uplinks gibt es als vier SFP-Ports mit 1 Gbit/s oder als X-Modell mit 10 Gbit/s.
48 Gigabit-Ports und vier SFP-Uplinks in einer Höheneinheit, ebenfalls ohne Lüfter. Für Etagenverteiler mit vielen kabelgebundenen Arbeitsplätzen.
48 Gigabit-Ports mit PoE+ und 370 W Budget. Davon können zwölf Ports gleichzeitig volle 30 W liefern, der Rest reicht für Telefone und Kameras.
Dieselbe Bauform mit 740 W Budget und 24 Ports mit vollen 30 W. Die Wahl, wenn an einem Switch viele Access Points und Kameras hängen.
Ein 48-Port-Switch mit PoE je Etage versorgt die Access Points in Zimmern und Fluren. Gäste- und Personalnetz trennen Sie über VLANs auf denselben Ports.
Ein lüfterloser Compact-Switch im Klassenraum stört den Unterricht nicht. Im Technikraum bündeln 48-Port-Modelle die Leitungen aus den Räumen.
Arbeitsplätze, Telefone und Drucker hängen an einem 24- oder 48-Port-Switch. Ohne Lüfter kann er auch dort stehen, wo Menschen arbeiten.
Ein Compact-Switch je Hausanschluss oder Treppenhaus versorgt Access Points und Türsprechstellen. Verwaltet wird zentral aus RUCKUS One.
Kameras, Kassen und Access Points für Handscanner bekommen Strom über das Netzwerkkabel. Das spart Steckdosen an Decke und Regal.
Sie planen Projekte aus Switches und Access Points eines Herstellers. Wir beraten zum Modell, prüfen das PoE-Budget und liefern aus eigenem Lager.
Wir ermitteln gemeinsam mit Ihnen die passende Geräteauswahl und erstellen ein individuelles Angebot für Ihre Infrastruktur.
Kauf auf Rechnung: Geschäftskunden nach Prüfung, Behörden sofort. Konditionen auf Anfrage.
Bei Fragen zur Einrichtung oder zum laufenden Betrieb erreichen Sie uns telefonisch oder per E-Mail.
Bei einem Defekt übernehmen wir die komplette Abwicklung direkt mit Ihnen – ohne Umweg über den Hersteller.
Antworten auf die Fragen, die uns Kunden zur RUCKUS ICX 8100 häufig stellen.
Zählen Sie zuerst die Geräte, die einen Port brauchen, und rechnen Sie Reserve dazu. Bis 16 Geräte an einem Ort reicht ein Compact-Switch. Für einen Etagenverteiler mit Arbeitsplätzen nehmen Sie 24 oder 48 Ports, ohne PoE, wenn dort nur PCs und Drucker hängen.
Sollen Access Points, Telefone oder Kameras ihren Strom aus dem Switch beziehen, wählen Sie ein PoE-Modell und rechnen das Budget nach. Für Uplinks zum Server oder zum nächsten Switch mit 10 Gbit/s brauchen Sie ein X-Modell mit SFP+-Ports. Wir prüfen die Auswahl gern anhand Ihrer Geräteliste.
Jeder PoE-Port liefert bis zu 30 W nach PoE+. Entscheidend ist das Budget des ganzen Switches: Die Compact-Modelle haben 124 W, das 48-Port-Modell 370 W oder 740 W. Volle 30 W bekommen damit gleichzeitig vier, zwölf oder 24 Ports.
Access Points mit Wi-Fi 6 kommen meist mit PoE+ aus, Telefone und Kameras brauchen deutlich weniger. Tri-Band-Access-Points mit Wi-Fi 7 brauchen für den vollen Funktionsumfang oft mehr als 30 W. Für sie ist die ICX 8200 mit 90 W pro Port die passende Serie. Lassen Sie etwa ein Viertel des Budgets frei, damit später ein weiterer Access Point oder eine Kamera dazukommen kann.
Die ICX 8100 hat Gigabit-Ports, PoE+ bis 30 W und Uplinks bis 10 Gbit/s. Sie stackt bis zu vier Switches und routet statisch, dynamische Routing-Protokolle beherrscht sie nicht. Für ein Netz mit einem Technikraum und Wi-Fi-6-Access-Points ist das meist genug.
Die ICX 8200 bringt zusätzlich Multigigabit-Ports mit bis zu 10 Gbit/s, PoE++ bis 90 W und Uplinks mit 25 Gbit/s. Ein Stack fasst dort bis zu zwölf Switches. Planen Sie Wi-Fi 7 oder mehrere Gebäude, lohnt sich der Aufpreis. Beide Serien laufen in denselben Oberflächen und lassen sich in einem Netz kombinieren, etwa die ICX 8200 im Kern und die ICX 8100 auf den Etagen.
Die Compact-Modelle und die Switches ohne PoE haben keinen Lüfter und sind lautlos. Die PoE-Modelle mit 24 und 48 Ports haben Lüfter, lassen sich aber in einen Fanless-Modus schalten. Dann stehen höchstens 150 W PoE-Budget zur Verfügung.
Nein. Die Uplinks mit 10 Gbit/s haben nur die Modelle mit X im Namen, sie tragen dafür SFP+-Ports. Die übrigen Modelle haben SFP-Ports mit 1 Gbit/s. Im Shop steht die Uplink-Geschwindigkeit deshalb im Artikelnamen, etwa „4x 10G SFP+ Uplink“.
RUCKUS liefert die ICX 8100 ohne Netzkabel aus, weil sich die Stecker je nach Land unterscheiden. Am Switch sitzt eine C14-Buchse, Sie brauchen also ein handelsübliches Kaltgerätekabel mit C13-Stecker. Ein vorhandenes Kabel aus dem Rack passt in der Regel.
Ja. OMG.DE ist offizieller RUCKUS-Reseller und seit 1997 in Aurich als Fachhändler für Netzwerktechnik aktiv. Wir liefern aus eigenem Lager und beraten Sie persönlich, telefonisch oder im Chat, bei der Wahl des passenden Switches und der Lizenz für Ihr Projekt.